Über dieses Erlebnis
Der Nyerere-Nationalpark (früher Selous-Wildreservat) ist Tansanias südliche Alternative zum Nord-Kreis. Es ist der größte Park des Landes — größer als die Schweiz — und Sie haben ihn fast für sich allein. Die Tierwelt ist hervorragend (Wildhunde sind hier realistisch, im Norden fast unmöglich), aber der eigentliche Grund herzukommen ist die Bootssafari auf dem Rufiji-Fluss, die die nördlichen Parks schlicht nicht bieten können. Diese dreitägige Reise ist Fly-in, Fly-out von Dar es Salaam oder Sansibar — praktisch angesichts der südlichen Lage. Tag 1: Morgenflug, Nachmittagspirsch. Tag 2: voller Tag mit 4x4-Pirsch morgens und Rufiji-Bootssafari nachmittags (das Boots-Erlebnis ist unschlagbar — Nilpferde auf Augenhöhe, Krokodile auf jeder Sandbank, Schreiseeadler über Ihnen, gelegentlich eine querende Elefantenherde). Tag 3: Morgendliche Walking-Safari (Nyerere ist einer der wenigen Parks, in denen Walking-Safaris Routine sind) und Mittagsrückflug. Geeignet für Reisende, die eine Sansibar-Strandwoche oder eine Südtansania-Reise verlängern, Afrika-Wiederholungsbesucher, die etwas anderes als den Nord-Kreis wollen, und alle, die eine Walking-Safari im Programm haben möchten.
Was Sie erleben werden
Bevor Sie ankommen
Tag für Tag
3 Tage Programm im Detail.
Dar es Salaam → Nyerere-Nationalpark
L · DKleinflugzeug-Transfer ab Dar (~45 min) zur Landepiste im Park. Empfang durch den Guide, Fahrt zum Camp, Lunch. Nachmittags Bootssafari auf dem Rufiji – Flusspferde, Krokodile, Fischadler. Sundowner und Abendessen im Camp.
Highlights
- Bootssafari Rufiji-Fluss
- Flusspferdgruppen mit 50+ Tieren
- Fischadler
Unterkunftsoptionen
Ganztag im Nyerere
B · L · DMorgens Pirschfahrt zur Seenroute – Wildhunde, Löwenrudel, Giraffen. Lunch im Camp. Nachmittags Wahl zwischen zweiter Pirschfahrt, geführtem Walking-Safari (je nach Verfügbarkeit eines Rangers) oder weiterer Bootstour.
Highlights
- Afrikanische Wildhunde – beste Chance in Tansania
- Löwenrudel an der Seenroute
- Walking-Safari als Option
Unterkunftsoptionen
Letzte Pirschfahrt → Dar
B · LPirschfahrt zum Sonnenaufgang – bestes Licht, aktivste Tiere. Brunch im Camp, Transfer zur Landepiste und Rückflug nach Dar (oder weiter nach Sansibar).
Highlights
- Foto-Pirschfahrt im Morgenlicht
Im Preis enthalten
- Inlandsflug
- 4x4 Safari-Fahrzeug
- Professioneller Guide
- Parkgebühren
- Vollpension
- Lodge-/Camp-Unterkunft
- Trinkwasser
Nicht enthalten
- Internationale Flüge
- Visum
- Reiseversicherung
- Alkoholische Getränke
- Trinkgelder
- Persönliche Ausgaben
Unterkünfte
- Selous Riverside Camp
- Siwandu Camp
- Roho ya Selous
Was Sie wissen sollten
- Neutrale Farben (khaki, oliv, beige). Helles Weiß und dunkles Blau vermeiden (zieht Tsetsefliegen an).
- Leichtes Fleece oder Pullover – Morgenpirschfahrten sind kühl, besonders am Ngorongoro-Rand.
- Sonnenhut mit breiter Krempe, Sonnenbrille, LSF 30+, Lippenpflege.
- Ferngläser (8×42 ideal). Wir haben ein gemeinsames Paar im Fahrzeug.
- Wiederbefüllbare Wasserflasche. Trinkwasser wird gestellt.
- Kamera mit Teleobjektiv (200 mm+), Ersatzakkus, Powerbank.
- Insektenschutz (DEET 30 %) für die Abendstunden.
- Weiche Reisetasche, max. 15 kg – Hartschalenkoffer passen schlecht ins 4x4.
- Reisepass-Kopie, Gelbfieber-Impfpass bei Einreise aus Endemiegebiet.
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Ngorongoro Krater Abenteuer
Drei Tage rund um den Ngorongoro-Krater. Der Krater selbst beherbergt die höchste Dichte großer Säugetiere weltweit: 25.000 Großtiere auf 250 km², das ganze Jahr — darunter eine der letzten überlebensfähigen Spitzmaulnashorn-Populationen Tansanias. Wir geben Ihnen eine ganztägige Pirsch vom Sonnenaufgang bis zum frühen Nachmittag auf dem Kraterboden (Einstieg um 06:30, wenn die Katzen noch aktiv sind und das Licht unschlagbar ist), und ergänzen die Reise um einen Tarangire-Stopp und eine entspannte zweite Nacht am Kraterrand oder im Karatu-Hochland. Tag 1: Arusha nach Tarangire für eine Nachmittagspirsch unter Baobabs und Elefantenherden, dann zur Lodge in Karatu. Tag 2: Der Kratertag. Abstieg bei Sonnenaufgang, voller Vormittag auf dem Kraterboden, Picknick am Nilpferdteich, gemütlicher Aufstieg am Nachmittag, zweite Nacht in Karatu. Tag 3: Optional Maasai-Dorfbesuch oder Kaffeefarm-Erlebnis, Rückkehr nach Arusha am späten Nachmittag. Die Reise eignet sich für Besucher, die gezielt den Krater sehen wollen (er steht aus gutem Grund auf der Bucket List), die keine Zeit für den vollen Kreis haben und einen ruhigen Tag nach der Intensität der Kraterpirsch zu schätzen wissen.
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